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Private Wildreservate
Viele der Tierarten, die einst die weiten Savannen Afrikas durchzogen, wurden im südlichen Afrika mit zunehmender Besiedlung und wirtschaftlicher Nutzung des Landes zunächst zahlenmäßig stark dezimiert und schließlich von der Ausrottung bedroht.
Das führte schon gegen Ende des vorigen Jahrhunderts zur Gründung der ersten Schutzgebiete (Umfolozi, Hluhluwe und St. Lucia).
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Lodge / Game Reserve Ort
Tau Game Lodge Madikwe Game Reserve
Motswari Private Game Reserve Zielflughafen: Hoedspruit
Tanda Tula Bush Camp **** Zielflughafen: Hoedspruit
Thornybush Game Lodge Zielflughafen: Hoedspruit
Ngala Private Game Reserve Zielflughafen: Hoedspruit
Makalali Private Game Reserve Zielflughafen: Hoedspruit
Singita Private Game Reserve Zielflughafen: Skukuza
Exeter Game Lodge Sabi Sand
Londolozi Private Game Reserve Zielflughafen: Skukuza
Idube Game Lodge **** Hazyview
Sabi Sabi Game Reserve Zielflughafen: Skukuza
Mala Mala Main Camp Zielflughafen: Skukuza
Kirkman's Kamp & Cottage Zielflughafen: Skukuza
Honeyguide Safari Camp Orpen Gate
Mount Anderson Ranch Lydenburg
Bongani Mountain Lodge Bongani Reserve, Malelane
Phinda Private Game Reserve Zielflughafen: Richards Bay
Zululand Tree Lodge bei Hluhluwe
Zulu Nyala Game Lodge *** bei Hluhluwe
Shamwari Game Reserves Addo
Kagga Kamma Nature Reserve *** Ceres
Tswalu Private Desert Reserve Kuruman
Letaba Restcamp Krüger Nationalpark
Mopani Restcamp Krüger Nationalpark
Shinwedzi Restcamp Krüger Nationalpark
Hilltop Restcamp Hluhluwe - Umfolozi Park
Ntshondwe Restcamp Itala Game Reserve
Addo Elephant restcamp Addo Elephant Park
Paradies der Tiere

Viele der Tierarten, die einst die weiten Savannen Afrikas durchzogen, wurden im südlichen Afrika mit zunehmender Besiedlung und wirtschaftlicher Nutzung des Landes zunächst zahlenmäßig stark dezimiert und schließlich von der Ausrottung bedroht.

Das führte schon gegen Ende des vorigen Jahrhunderts zur Gründung der ersten Schutzgebiete (Umfolozi, Hluhluwe und St. Lucia), die zuerst der Erhaltung des Breitmaul-Nashorns (White Rhino) dienten. Diese Tiere sind dort heute wieder so reichlich vertreten, daß etliche in andere Teile des Landes umgesiedelt werden können. Auch der heute weltberühmte Krüger Nationalpark geht auf ein 1897 eingerichtetes Schutzgebiet zurück. Im Laufe der Zeit wurden weitere Einrichtungen geschaffen, so daß vom National Parks Board in Pretoria heute insgesamt 18 Nationalparks verwaltet werden; etwa 20 weitere "Reserves" gibt es in KwaZulu/Natal, darunter Hluhluwe-Umfolozi, Greater St. Lucia Wetland Park, ltala und andere.

Für Besucher Südafrikas ist die Begegnung mit den Tieren in ihrer vertrauten Umgebung einer der Höhepunkte, die dieses Land zu bieten hat. Das gilt natürlich zuerst für die "Big Five" - Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn, Büffel -, die als Hauptattraktion gelten. Interesse finden aber ebenso Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Paviane und viele andere.

Es braucht schon eine Weile, bis man die vielen Antilopenarten auseinanderhalten kann, von denen die Elenantilope die größte, der Blauducker die kleinste ist.

Für Vogelfreunde ist das südliche Afrika mit mehr als 800 Arten ein wahres Paradies; außerdem kann man im Südsommer auch Bekannten begegnen, die der kalten Jahreszeit im Norden hierher ausgewichen sind.

Allein der rund 20.000 Quadratkilometer große Krüger Nationalpark ist von rd. 2000 km Straßen durchzogen, von denen etwa 700 km asphaltiert sind. Restcamps, die meist sehr angenehmen Unterkünfte, die es im Krüger Nationalpark und in den meisten anderen staatlichen Wildschutzgebieten gibt, bestehen aus Rondavels oder Bungalows, die größtenteils mit Dusche/WC versehen und mit Kühlschrank, Koch- und Eßgeschirr ausgestattet sind. Die meisten haben ein Restaurant, einige auch ein Schwimmbad. Wer luxuriöse Unterbringung bevorzugt, den lädt eine wachsende Zahl privater Wildschutzgebiete - Game Reserves - mit komfortablen Lodges ein, die auch im Busch jeden Komfort der Zivilisation bieten.

Neben Wildbeobachtung bei Fahrten im offenen Geländewagen, der auch mal abseits vom Weg quer durch den Busch fährt, können Sie - begleitet von einem erfahrenen Wildhüter - auch zu Fuß auf Safari gehen oder vom Geländewagen aus in der Dunkelheit nachtaktiven Tieren zusehen. Abends sitzen Sie in der offenen Boma um das Lagerfeuer; bewundern den brillanten südlichen Sternenhimmel und genießen Spezialitäten der hervorragenden Küche.
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